Kunsthalle Mannheim, Konstruktionen der Welt
2019
Eine Gruppe von Personen arbeitet an etwas scheinbar Unsichtbarem. Der Gegenstand zeichnet sich durch das, was zwischen den Menschen passiert in der Vorstellung der Beobachter und Akteure ab. Wie die Personen in diese Situation hineingeraten sind, wird nicht kommuniziert. Das Arbeiten am unsichtbaren Gegenstand ist fordernd. Die Gruppe ist in diese Situation hineingeraten und muss mit den gegebenen Mitteln in diesen Verhältnissen umgehen. Gemeinschaftliches Agieren ist Bedingung. Strukturen werden im Handeln sichtbar und entwickeln sich währenddessen weiter. Und doch hat jeder eine eigene Idee der Umstände, jeder hat eigene Fragen. Ergänzen. Wir müssen das jetzt zusammen schaffen. Sich im Machen der Komplexität der Situation annähern, um Einzelaspekte in fließenden Rollenbewegungen zu lockern, befestigen und transferieren. Situative Annäherung an gesellschaftliche Verhältnisse. Keine Angst vor abstrakten Problemen! Wir hangeln uns da gemeinsam ran. Wie wird Arbeit sich in Zukunft gestalten und welche Rolle spielt dabei was zwischen den Menschen passiert? Wie mit abstrakt erscheinenden Thematiken und Konflikten umgehen? Können wir handlungsfähige Gemeinschaften bilden, die in der Lage sind flexibel und beweglich auf Situationen zu reagieren und diese durch ihr Handeln zu formen?


Beteiligte: Agnes Müller, Christian Richert, Georg Winter, Hyun Ju Do, Jan Heintz, Julia Rabusai, Julia Wagner, Katharina Hamp, Kyounghwa Sho, Marina Gesheva, Marion Cziba, Myriam Kind, Nora Veneranda Roedelstuertz

Kunsthalle Mannheim, Konstruktionen der Welt
2019
Eine Gruppe von Personen arbeitet an etwas scheinbar Unsichtbarem. Der Gegenstand zeichnet sich durch das, was zwischen den Menschen passiert in der Vorstellung der Beobachter und Akteure ab. Wie die Personen in diese Situation hineingeraten sind, wird nicht kommuniziert. Das Arbeiten am unsichtbaren Gegenstand ist fordernd. Die Gruppe ist in diese Situation hineingeraten und muss mit den gegebenen Mitteln in diesen Verhältnissen umgehen. Gemeinschaftliches Agieren ist Bedingung. Strukturen werden im Handeln sichtbar und entwickeln sich währenddessen weiter. Und doch hat jeder eine eigene Idee der Umstände, jeder hat eigene Fragen. Ergänzen. Wir müssen das jetzt zusammen schaffen. Sich im Machen der Komplexität der Situation annähern, um Einzelaspekte in fließenden Rollenbewegungen zu lockern, befestigen und transferieren. Situative Annäherung an gesellschaftliche Verhältnisse. Keine Angst vor abstrakten Problemen! Wir hangeln uns da gemeinsam ran. Wie wird Arbeit sich in Zukunft gestalten und welche Rolle spielt dabei was zwischen den Menschen passiert? Wie mit abstrakt erscheinenden Thematiken und Konflikten umgehen? Können wir handlungsfähige Gemeinschaften bilden, die in der Lage sind flexibel und beweglich auf Situationen zu reagieren und diese durch ihr Handeln zu formen?