2011
Die Worte ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie werden in verschiedener Betonung und Reihenfolge von einer Person, die bis zur Hälfte des Gesichts in einem Brennkohlehaufen zu stecken scheint, artikuliert. Gleichzeitig wird die Kohle nach vorne geworfen und es wird gegen Ende des Films wild darin gewühlt. Daraus ergeben sich verschiedene Wort- und Bedeutungsvariationen. Zwischen der Kommunikation der Person mit sich Selbst und mit dem imaginären Anderen tauchen Imperative auf. Das Gesicht der Person ist nie ganz zu sehen. Das Video läuft in doppelter Geschwindikeit bei gleichbleibender Tonhöhe.

2011
Die Worte ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie werden in verschiedener Betonung und Reihenfolge von einer Person, die bis zur Hälfte des Gesichts in einem Brennkohlehaufen zu stecken scheint, artikuliert. Gleichzeitig wird die Kohle nach vorne geworfen und es wird gegen Ende des Films wild darin gewühlt. Daraus ergeben sich verschiedene Wort- und Bedeutungsvariationen. Zwischen der Kommunikation der Person mit sich Selbst und mit dem imaginären Anderen tauchen Imperative auf. Das Gesicht der Person ist nie ganz zu sehen. Das Video läuft in doppelter Geschwindikeit bei gleichbleibender Tonhöhe.